Rimma Tchilingarian

At the
studio

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren gab es vie­le Ent­wick­lung­en in der Aus­ein­an­der­setz­ung mit dem wei­ßen, durch­schein­en­den Ma­te­ri­al. Den­noch ha­ben wir häu­fig ein ty­pi­sches Bild von blu­men­um­rank­tem und gold­um­ran­de­tem Por­zel­lan in un­se­ren Köp­fen. Dies kann ei­ner­seits als Pro­blem ge­seh­en wer­den an­de­rer­seits aber auch als ei­ne Mög­lich­keit, das Kli­schee des ver­staub­ten Por­zel­lans auf­zu­bre­chen. Mit die­ser Ar­beit und den ent­stan­de­nen Ob­jek­ten möch­te ich die­ses Bild re­vi­die­ren und deut­lich ma­chen, das Por­zel­lan ein Werk­stoff ist, der im­mer wie­der neu ent­deckt, ver­ar­bei­tet und in­ter­pre­tiert wer­den kann. weiterlesen

Die weiße und glatte Oberfläche von Porzellan lädt förmlich dazu ein, es mit Farben oder Strukturen in Verbindung zu bringen. Zum einen wurden dem Porzellan Fremd­materialien wie Papier beigemischt, die während des Brennvorgangs verbrannten sodass nur die Papierstruktur übrig blieb, zum anderen wurde die flüssige Porzellan­masse mit Pigmenten angefärbt. Entstanden ist eine Serie von zweiteiligen Vasen­objekten, bestehend aus Ober- und Unterteil, die sich beliebig kombinieren lassen. Der Betrachter wird angeregt, das Porzellan in die Hände zu nehmen und aus einer neuen Sicht kennen zu lernen. Die Arbeit soll jedoch vor allem deutlich machen, dass Porzellan ein komplexes aber vielseitiges Material ist, das vor allem in dem Moment interessant wird, wenn wir etwas anderes sehen als wir erwarten.

Mit dem Beginn

der Porzellan­herstellung im 6. Jahrhundert wurde viel unternommen, um seinem Bestreben nach Vollkommen­heit gerecht zu werden. Getrieben von dem Willen nach absoluter Perfektion wurden immer wieder neue Techniken entwickelt, die das bestmögliche aus dem Rohstoff zum Vorschein brachten. Mit der Industrialisierung erreicht das Porzellan die nächste Stufe seiner Entwicklung. Es entstanden weniger aufwendige Formen und Dekore, dafür standardisierte und zweckmäßige Produkte, die sich auszeichnen durch glatte, sauber verarbeitete Oberflächen. Das Ziel der Industrie besteht darin, Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs in Serie zu schaffen, die nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind und damit dem Anspruch auf Normen gerecht werden.

Heute sehen wir

immer wieder Arbeiten von Designern und Künstlern die sich dem Material verschrieben haben. Es gibt großes Interesse daran, bestehende Klischees vom klassischen Porzellan in Frage zu stellen und moderne Gestaltungs­ansätze zu definieren. Diese Arbeiten machen deutlich, dass sich auch heute noch viel Potential in der Entwicklung und Gestaltung von Porzellan verbirgt. Das Ziel dieser Arbeit und der folgenden Material­studie ist, Porzellan intensiver kennen zu lernen und durch eine experimentelle Vorgehensweise ebenfalls neue Möglichkeiten aufzuzeigen.

In Selb

Die Stadt Selb war einst das Zentrum deutscher Porzellan­industrie. Produziert wird dort heute kaum noch. Ein Besuch ist die Stadt trotzdem wert. Das Porzellanikon liegt in einer 1969 stillgelegten Rosenthal-Fabrik und beinhaltet unter anderem das Europäische Industrie­museum für Porzellan und das Rosenthal Museum.

Der Bruch mit den glatten und weißen Oberflächen erzeugt Spannungen, die wir von industriell gefertigtem Porzellan nicht kennen. Dieser Bruch ist reizvoll und einschüchternd zugleich. Wie die Angst, vor dem weißen Blatt, ist auch die Arbeit mit der frischen, sauberen Porzellan­masse ist im ersten Augenblick eine neue Erfahrung. Dafür ist es von Anfang an sehr wichtig, systematisch verschiedene Bearbeitungs­möglichkeiten anhand von Mustern auszuprobieren. Für diese Arbeit wurden zwei Schwerpunkte definiert: Oberflächen und Farben.

Als Grundlage

dienen hier einige Grundkenntnisse zu den komplexen Material­eigenschaften, sowie Verarbeitungs­möglichkeiten und Brennprozessen. Die kontinuierliche Arbeit in der Keramikwerkstatt ist eine Erfahrung, die in relativ kurzer Zeit sehr viele Eindrücke von dem vermittelt, was man zuvor aus Büchern oder Aufzeichnungen gelernt hat. Diese Materialstudie dient mit seinen vielseitigen Ergebnissen als Nach­schlagewerk für die anschließende Arbeit mit Porzellan.

Für die Materialstudie

wurde das Porzellan zunächst bewusst aus seinem Kontext genommen und auf die materialbedingten Eigenschaften untersucht. Das Ziel war, herauszufinden, wie weit man mit dem Material gehen kann und wann man an die Grenzen des Machbaren stößt. Für die gesamte Werkstattarbeit wurde mit der Gießmasse Mont Blanc von Wittgert gearbeitet, die einen Brennbereich von 1250-1350 hat und sich durch den schneeweißen Scherben auszeichnet. Alle Objekte, die hier dargestellt sind, wurden in einem Elektroofen bei bis zu 1300 Grad Celsius gebrannt.

In Meissen

Wie schon vor 300 Jahren fertigen Traditionshäuser, wie die Porzellan­manufaktur in Meissen auch heute ausschließlich in Handarbeit. Im Zeitalter der industriellen Massen­produktion sind nur noch wenige Manufakturen in der Lage dieses kunst­handwerkliche Erbe zu bewahren.

Während der Materialstudie wurden der flüssigen Gießmasse pulverisierte Farbkörper beigemischt. Farbkörper sind hochgebrannte Pigmente, die sich aus unterschiedlichen chemischen Stoffen zusammensetzen und normalerweise zum Anfärben von keramischen Glasuren verwendet werden. Während dieser Arbeit wurde bewusst auf farbige Glasuren verzichtet, um den Fokus beim Porzellan zu belassen. Während der Arbeit mit diesen Pigmenten wurde klar, wie unterschiedlich die Vorgaben bezüglich des Misch­verhältnisses von Farbkörper zu Porzellan­masse sind. In der Fachliteratur sind unterschiedliche Angaben zu finden, die von sechs bis zwanzig Prozent sprechen. Zu erst musste also herausgefunden werden, wie die Farbkörper mit der weißen Gießmasse reagieren und wie die tatsächlichen Misch­verhältnisse sind.

Die Ereignisse

die während der Studie gesammelt wurden dienen als Grundlage für die Übertragung der Ergebnisse auf ein größeres Format. Die Überlegung, welche Form sich am besten für diese Darstellung eignet, hat mich letztendlich wieder zur Geschichte des Porzellans zurückgeführt. In Anlehnung an das traditionelle, chinesische Porzellan, wurde die Vase als Grundform gewählt, da diese der Inbegriff von feinstem Porzellan ist. Während eines Besuchs in der historischen Porzellan­sammlung in Dresden ist mir aufgefallen, dass viele dieser Vasen nicht nur hergestellt wurden um einen reinen Gebrauchs­gegenstand darzustellen, sondern um die Lebensweise, die Künste, Traditionen und Zeremonien anhand von Motiven darzustellen. Somit sind diese Porzellane nicht nur ein Verweis auf die bereits damals hohen handwerklichen Fähigkeiten, sie illustrieren das Leben im alten China.

In Dresden


Europas umfangreichste Porzellansammlung geht zurück auf die Initiative und Sammel­leidenschaft August des Starken. Aus einem Inventarverzeichnis geht hervor, dass seine Porzellan­sammlung bis zu seinem Tode im Jahr 1733 etwa 35.000 Stücke beinhaltete. Heute ist diese umfangreiche Sammlung im Dresdner Zwinger ausgestellt.
So wie der Laut dem gesprochenen Wort farbigen Glanz verleiht, so verleiht die Farbe einer Form den seelisch erfüllten Klang.

At the Studio


Das ursprünglichste aller Porzellanobjekte ist die Vase. Wie bereits im alten China werden die Oberflächen dieser Vasen als Leinwand für die Darstellung von Farben und Strukturen genutzt.

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The
Surface
Vase 

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Gradient
Vase 

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Colour
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Gradient
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Dot
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Surface
Vase 

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Surface
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Colour
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Surface
Vase


Farbe: weiß

Material: Porzellan

Maße: H23cm × Ø17cm

Die Surface Vase besteht aus einem hoch­wertigen Porzellan, Innen glasiert und Außen in mattem Biskuit, das bei 1350° gebrannt wird. Jede Vase entsteht in Hand­arbeit in einer Werk­statt in Berlin und ist somit ein hand­gefertigtes Unikat.

155€

Die Lieferung dauert 3-6 Wochen

The
Gradient
Vase


Farbe: farbiger Verlauf/weiß

Material: Porzellan

Maße: H23cm × Ø17cm

Die Gradient Vase besteht aus einem hoch­wertigen Porzellan, das bei 1350° gebrannt wird. Mit seinen un­regelmäßigen Farb­ver­läufen von rosé bis blau ist jede Vase ein Unikat, das in Hand­arbeit in einer Werk­statt in Berlin gefertigt wird.

155€

Die Lieferung dauert 3-6 Wochen

The
Colour
Vase


Farbe: weiß/rosé und grau

Material: Porzellan

Maße: H23cm × Ø17cm

Die Colour Vase besteht aus einem hoch­wertigen Porzellan, Innen glasiert und Außen in mattem Biskuit, das bei 1350° gebrannt wird. Jede Vase entsteht in Hand­arbeit in einer Werk­statt in Berlin und ist somit ein hand­gefertigtes Unikat.

155€

Die Lieferung dauert 3-6 Wochen

The
Surface
Vase


Farbe: petrol/blaugrau

Material: Porzellan

Maße: H23cm × Ø17cm

Die Surface Vase besteht aus einem hoch­wertigen Porzellan, das bei 1350° gebrannt wird. Die petrol­farbene Oberschale steht auf einer blau­grauen Basis. Die un­regelmäßigen Linien­strukturen sind von Hand eingearbeitet. Jede Vase ist ein Unikat, das in einer Werkstatt in Berlin gefertigt wird.

155€

Die Lieferung dauert 3-6 Wochen

The
Gradient
Vase


Farbe: weiß/grau

Material: Porzellan

Maße: H23cm × Ø17cm

Die Gradient Vase besteht aus einem hochwertigen Porzellan, das bei 1350° gebrannt wird. Mit seinen un­regelmäßigen Farb­verläufen von hell- bis dunkelgrau ist jede Vase ein Unikat, das in Hand­arbeit in einer Werkstatt in Berlin gefertigt wird.

155€

Die Lieferung dauert 3-6 Wochen

The
Gradient
Vase


Farbe: Farbverlauf

Material: Porzellan

Maße: H23cm × Ø17cm

Die Gradient Vase besteht aus einem hochwertigen Porzellan, das bei 1350° gebrannt wird. Mit der un­regelmäßigen weiß-grauen Marmorierung und dem grünen Farb­verlauf ist jede Vase ein Unikat, das in Hand­arbeit in einer Werkstatt in Berlin gefertigt wird.

155€

Die Lieferung dauert 3-6 Wochen

The
Dot
Vase


Farbe: weiß/blau/Gold

Material: Porzellan

Maße: H23cm × Ø17cm

Die Dot Vase besteht aus einem hoch­wertigen Porzellan, das bei 1350° gebrannt wird. Die glasierte Ober­schale steht auf einer hellblauen Basis. Die Glasur­punkte, partiell in Gold sind von Hand eingearbeitet. Jede Vase ist ein Unikat, das in einer Werkstatt in Berlin gefertigt wird.

155€

Die Lieferung dauert 3-6 Wochen

The
Dot
Vase


Farbe: weiß/pastellgrün

Material: Porzellan

Maße: H23cm × Ø17cm

Die Dot Vase besteht aus einem hoch­wertigen Porzellan, das bei 1350° gebrannt wird. Die weiße Ober­schale steht auf einer pastell­grünen Basis. Die un­regelmäßigen grauen Punkte sind von Hand aufgetragen. Jede Vase ist ein Unikat, das in einer Werk­statt in Berlin gefertigt wird.

155€

Die Lieferung dauert 3-6 Wochen

The
Colour
Vase


Farbe: orange/weiß

Material: Porzellan

Maße: H23cm × Ø17cm

Die Colour Vase besteht aus einem hoch­wertigen Porzellan, das bei 1350° gebrannt wird. Die orange­farbene Ober­schale steht auf einer weißen Basis. Jede Vase entsteht in Hand­arbeit in einer Werkstatt in Berlin und ist somit ein handgefertigtes Unikat.

155€

Die Lieferung dauert 3-6 Wochen

The
Surface
Vase


Farbe: blau/weiß

Material: Porzellan

Maße: H23cm × Ø17cm

Die Surface Vase besteht aus einem hochwertigen Porzellan, das bei 1350° gebrannt wird. Der Kontrast zwischen blauem und weißem Biskuit­porzellan wird durch die bearbeiteten Ober­flächen verstärkt. Jede Vase entsteht in Hand­arbeit in einer Werkstatt in Berlin und ist somit ein Unikat.

155€

Die Lieferung dauert 3-6 Wochen

The
Surface
Vase


Farbe: weiß

Material: Porzellan

Maße: H23cm × Ø17cm

Die Surface Vase besteht aus einem hochwertigen Porzellan, Innen glasiert und Außen in mattem Biskuit, das bei 1350° gebrannt wird. Jede Vase entsteht in Hand­arbeit in einer Werkstatt in Berlin und ist somit ein hand­gefertigtes Unikat.

155€

Die Lieferung dauert 3-6 Wochen

The
Colour
Vase


Farbe: rot/graublau

Material: Porzellan

Maße: H23cm × Ø17cm

Die Colour Vase besteht aus einem hochwertigen Porzellan, das bei 1350° gebrannt wird. Die rote Ober­schale steht auf einer graublauen Basis. Jede Vase entsteht in Hand­arbeit in einer Werk­statt in Berlin und ist somit ein hand­gefertigtes Unikat.

155€

Die Lieferung dauert 3-6 Wochen

Rimma Tchilingarian
Produktdesign
Normannenstr. 40
10367 Berlin

+49 176 24706046
studio@tchilingarian.de
tchilingarian.de

Rimma Tchilingarian studierte Produkt- und Kommunikations­design an der Fachhochschule Potsdam. Seit ihrem Abschluss im Jahr 2013 arbeitet sie als freiberufliche Designerin in Berlin. Bereits während des Studiums arbeitete Rimma mit dem Werkstoff Porzellan. Der Fokus Ihrer Tätigkeit liegt in der Auseinander­setzung mit Materialien und Fertigungs­techniken. Um ein Material zu verstehen braucht es neben den Kenntnissen über die Verarbeitung auch ein Grundwissen über seine Geschichte. Die Mitte zu finden, zwischen traditionellem Handwerk und zeitgemäßer Darstellung, ist der Kern der Arbeit.

Impressum

Rimma Tchilingarian
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Konzept und Gestaltung:
Rimma Tchilingarian
Webentwicklung und Beratung:
Berliner Süden

Preise, Lieferung und Zahlungs­bedingungen

Deutschland
bis 2 kg bis 10 kg bis 20 kg
5 € 6 € 11 €
Europaweit
bis 2 kg bis 5 kg bis 10 kg
9 € 15 € 20 €
Weltweit
bis 2 kg bis 5 kg bis 10 kg
15 € 28 € 33 €

Preise, Lieferung und Zahlungs­bedingungen

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